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Erasmusfahrt: Schweden, 15.09.2022 – 22.09.2022

Am Donnerstag, den 15.09.2022 ging es mit einem Großraumtaxi nach München zum Flughafen, eine mehrstündige Flugverspätung war für eine Veränderung des Kulturprogrammes in Schwedens Hauptstadt Stockholm verantwortlich. Wir kamen erst nach 20.00 Uhr im Hotel an und waren froh, noch etwas zum Abendessen bestellen zu können. Dafür ging es um so früher wieder aus den Betten und zum schnellen Frühstück. Nach dem Auschecken fuhren wir mit der U-Bahn in die Stadt und steuerten das Vasamuseum an, wo wir das am besten erhaltene Schiff des 17. Jahrhunderts bestaunen durften und das Kentern der Vasa nachlesen konnten. Anschließend gingen wir zu Fuß in die Innenstadt zurück, waren Gäste bei der Wachablösung am Stockholmer Königsschloss, besuchten die reich ausgestattete Krönungskirche Schwedens und rundeten unseren Kurzbesuch mit dem Altstadtviertel und dem Nobelpreismuseum ab. Um 14:00 Uhr ging es mit Zug und Bus nach Västervik zu unseren Erasmuspartnern. Mit einem schwedischen Büffet wurden wir in Vastervik´s Upper Secondary School herzlichen empfangen. Die internationalen Schüler*innen durften an einem schwedischen Musikquiz teilnehmen, hier konnte die Gruppe ABBA natürlich nicht fehlen und die schwedischen Schüler*innen hatten eine Präsentation für ihre Gäste vorbereitet, was sie in den kommenden Tagen alles erwarten wird.

Am schulfreien Samstag ging es mit dem Boot zur Insel Hasselö u. a. zu einer fachkundigen Führung über das Inselleben in der Vergangenheit und im Jetzt- heute autofrei und ein Naherholungsgebiet, das auf Nachhaltigkeit setzt. Alle Schüler*innen konnten mit einem Leihbike in Gruppen die Insel abfahren und zauberhafte Blicke auf die Ostsee genießen. Versorgt wurde man mit schwedischer Fika.

Den Sonntag verbrachten die Schüler*innen mit ihren Gastfamilien; man war viel in der Natur und traf sich fast bei jedem Wetter draußen.

Am Montag traf man sich in der Schule und ging gemeinsam nach Lysingbadet zu den Korpa Islands, dort erfuhren sie viel über Land, Leute und Region mit verschiedenen, vorbereiteten Quizstationen. Nach einer Fika hatten die Schüler*innen einen Stadtrundgang durch Vastervik mit einer Führerin, die vom Leben und den Herausforderungen Vasterviks in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft berichtete.

Den Dienstag verbrachten die Schüler in der Schule, besuchten Unterricht und waren beeindruckt von der schulischen Infrastruktur. Die Schüler entscheiden in vielen Fällen selbst, ob sie in Gruppen, alleine oder in der Bibliothek arbeiten, alle haben einen digitalen Schulschlüssel, der sie ermächtigt die jeweiligen Räume aufzusuchen. In der Schule wurden die internationalen Schüler in der Kantine verkostet, jeder Schüler so viel er wollte mit Essensauswahl. Die Schulausstattung beeindruckte die Schüler immens, gibt es doch unendlich viele Möglichkeiten sich in der Schule aufzuhalten, ob zum Arbeiten oder Entspannen. Jeder Schüler hat auch Zugang zum schuleigenen Fitnessstudio. Am Spätnachmittag stand ein Besuch mit intensiven Informationen im Naturum und Mars Makalös in Kulbackens Museum an.

Der Mittwoch startete wieder mit Schulstunden, anschließend fand ein internationaler Workshop über nachhaltige Entwicklung statt mit besonderem Fokus auf den Problemen des Baltischen Meeres (Verschmutzung der Ozeane, insbesondere Ostsee). Die Schüler*innen erhielten den Auftrag gemeinsam einen Beitrag zu veröffentlichen, dabei waren die Schüler*innen international gemischt und sollten sich über die sozialen Medien vernetzen. Nachmittags gab es ein letztes gemeinsames Meeting in der bowling alley, der gastfreundlich mit einer schwedischen Fika begleitet wurde. Bereits jetzt fällt den Schüler*innen der Abschied schwer.

Am Donnerstag, den 22.09.2022 traf man sich um 5:30 Uhr an der Schule und jede Gruppe startete mit dem Bus, anschließend Bahn und Flugzeug und nahm  viele interessante Eindrücke vom schwedischen Alltag und Leben mit – zu leben mit Natur und Draußen scheint ein wesentliches Element schwedischer Lebensart zu sein und ohne Fika  kennt man Schweden nicht.

 

 

Erasmusfahrt: Schweden, 15.09.2022 – 22.09.2022

Am Donnerstag, den 15.09.2022 ging es mit einem Großraumtaxi nach München zum Flughafen, eine mehrstündige Flugverspätung war für eine Veränderung des Kulturprogrammes in Schwedens Hauptstadt Stockholm verantwortlich. Wir kamen erst nach 20.00 Uhr im Hotel an und waren froh, noch etwas zum Abendessen bestellen zu können. Dafür ging es um so früher wieder aus den Betten und zum schnellen Frühstück. Nach dem Auschecken fuhren wir mit der U-Bahn in die Stadt und steuerten das Vasamuseum an, wo wir das am besten erhaltene Schiff des 17. Jahrhunderts bestaunen durften und das Kentern der Vasa nachlesen konnten. Anschließend gingen wir zu Fuß in die Innenstadt zurück, waren Gäste bei der Wachablösung am Stockholmer Königsschloss, besuchten die reich ausgestattete Krönungskirche Schwedens und rundeten unseren Kurzbesuch mit dem Altstadtviertel und dem Nobelpreismuseum ab. Um 14:00 Uhr ging es mit Zug und Bus nach Västervik zu unseren Erasmuspartnern. Mit einem schwedischen Büffet wurden wir in Vastervik´s Upper Secondary School herzlichen empfangen. Die internationalen Schüler*innen durften an einem schwedischen Musikquiz teilnehmen, hier konnte die Gruppe ABBA natürlich nicht fehlen und die schwedischen Schüler*innen hatten eine Präsentation für ihre Gäste vorbereitet, was sie in den kommenden Tagen alles erwarten wird.

Am schulfreien Samstag ging es mit dem Boot zur Insel Hasselö u. a. zu einer fachkundigen Führung über das Inselleben in der Vergangenheit und im Jetzt- heute autofrei und ein Naherholungsgebiet, das auf Nachhaltigkeit setzt. Alle Schüler*innen konnten mit einem Leihbike in Gruppen die Insel abfahren und zauberhafte Blicke auf die Ostsee genießen. Versorgt wurde man mit schwedischer Fika.

Den Sonntag verbrachten die Schüler*innen mit ihren Gastfamilien; man war viel in der Natur und traf sich fast bei jedem Wetter draußen.

Am Montag traf man sich in der Schule und ging gemeinsam nach Lysingbadet zu den Korpa Islands, dort erfuhren sie viel über Land, Leute und Region mit verschiedenen, vorbereiteten Quizstationen. Nach einer Fika hatten die Schüler*innen einen Stadtrundgang durch Vastervik mit einer Führerin, die vom Leben und den Herausforderungen Vasterviks in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft berichtete.

Den Dienstag verbrachten die Schüler in der Schule, besuchten Unterricht und waren beeindruckt von der schulischen Infrastruktur. Die Schüler entscheiden in vielen Fällen selbst, ob sie in Gruppen, alleine oder in der Bibliothek arbeiten, alle haben einen digitalen Schulschlüssel, der sie ermächtigt die jeweiligen Räume aufzusuchen. In der Schule wurden die internationalen Schüler in der Kantine verkostet, jeder Schüler so viel er wollte mit Essensauswahl. Die Schulausstattung beeindruckte die Schüler immens, gibt es doch unendlich viele Möglichkeiten sich in der Schule aufzuhalten, ob zum Arbeiten oder Entspannen. Jeder Schüler hat auch Zugang zum schuleigenen Fitnessstudio. Am Spätnachmittag stand ein Besuch mit intensiven Informationen im Naturum und Mars Makalös in Kulbackens Museum an.

Der Mittwoch startete wieder mit Schulstunden, anschließend fand ein internationaler Workshop über nachhaltige Entwicklung statt mit besonderem Fokus auf den Problemen des Baltischen Meeres (Verschmutzung der Ozeane, insbesondere Ostsee). Die Schüler*innen erhielten den Auftrag gemeinsam einen Beitrag zu veröffentlichen, dabei waren die Schüler*innen international gemischt und sollten sich über die sozialen Medien vernetzen. Nachmittags gab es ein letztes gemeinsames Meeting in der bowling alley, der gastfreundlich mit einer schwedischen Fika begleitet wurde. Bereits jetzt fällt den Schüler*innen der Abschied schwer.

Am Donnerstag, den 22.09.2022 traf man sich um 5:30 Uhr an der Schule und jede Gruppe startete mit dem Bus, anschließend Bahn und Flugzeug und nahm  viele interessante Eindrücke vom schwedischen Alltag und Leben mit – zu leben mit Natur und Draußen scheint ein wesentliches Element schwedischer Lebensart zu sein und ohne Fika  kennt man Schweden nicht.

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